Integration von Einwanderern in Deutschland

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In Deutschland leben zur Zeit ca. 82 Millionen Menschen. Ungefähr 7 Millionen gehören zur ausländischen Bevölkerung, das sind ca. 9 %. Vor knapp 40 Jahren war diese Statistik noch unvorstellbar. Die Hoffnung war:
Ausländer, die in Deutschland leben, wandern nach der Zeit ab und einen neuen Andrang an Einwanderern wird es erst gar nicht geben.

Diese Prognose erwies sich als ein fataler Irrtum, denn aufgrund Familiennachzug, Asylbewerbern und Flüchtlingsströmen aus Bürgerkriegsgebieten etc. stieg der Ausländeranteil. Das dadurch entstehende Problem:
Es wurde kein vernünftiges Konzept entwickelt, um die Zuwanderung in die deutsche Gesellschaft einzubinden und zu ”integrieren”.

In dieser Diskussion wollen wir der Fragestellung nachgehen, inwieweit Maßnahmen für eine bessere Integration getroffen werden müssen? Blickpunkte sind hier der Arbeitsmarkt (viele Ausländer sind dort stark benachteiligt), Anpassung an die ,,deutsche Kultur” sowie mögliche Richtlinien, die Ausländer erfüllen müssen, um in Deutschland leben zu dürfen (Gleichberechtigung der Geschlechter, die deutsche Sprache, Teilnahme an der deutschen Politik usw).

Bild Quelle: © hofschlaeger / PIXELIO

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3 Kommentare zu “Integration von Einwanderern in Deutschland”

  1. Sebastian sagt:

    Integration ist wichtig, da Parallelgesellschaften nichts positives haben,sodern nur für neuen Streit gut sind.
    Für Integration sind beide Seiten gefragt: Die Einwanderer und die jeweiligen Staatsbürger.
    Das Land muss dafür sorgen, dass es gewisse Programme zur Integration gibt (Sprachkurse etc.), diese müssen aber auch angenommen werden von den Imigranten!

    Für mich ist aber die beste Integration, Arbeit zu haben , weil diese dem “sozialen” Ansehen dient und dann nicht gesagt werden kann ” der Ausländer liegt uns nur aufm Geldbeutel”. Durch diese soziale Akzeptanz werden auch andere Angebote besser wahrgenommen, da durch dieses gewonnene Ansehen Deutschland attraktiver wird.

    Deswegen sollte man Chancengleichheit auf dem Arbeitsmark herstellen, um diese Akzeptanz zu gewinnen.

    Aber wie will man einem unqualifizierten, nicht-deutschprechendem Ausländer einen Job vermitteln ?
    Dies ist wohl kaum möglich und deswegen sollte man eine gewisse Selektion vornehmen und nur Ausländer einwandern lassen, die ienen qualifizierten Abschluss haben und Deutschkenntnisse vorweisen können (Man sollte sich ja vorher schon klar sein, dass man nach Deutschland auswandert). Auch der eingeführte Einwanderungstest halte ich für sinnvoll.

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  2. David b. (Busser) sagt:

    Man sollte wie sebastian schon sagte eine strengere
    auswahl treffen, bei denen die man einwandern lässt außer es sind kriegsflüchtlinge (für mich nur, wenn sie unverschuldet in physische und psychische bedrängnis gekommen sind. was leider schwer zu kontrollieren ist)
    Da wir nun mal ein sozialstaat sind, sollte man kriegsflüchtlingen für die zeit der bedrohung asyl gewähren, aber nicht, salopp gesagt, irgendwelchen ‘deutschen’ die vor hundert jahren mal hier gelebt haben.
    Auch sollte man alle menschen mit migrationshintergrund,
    die strafrechtlich ’stärker’ aufgefallen sind (nicht wegen kaugummi diebstahl) wieder zurück schicken.
    Und man sollte auch alle, die sich nicht integrieren wollen zumindest erst einmal unter druck setzen dies zu tun. z.B. Kurse anbieten um deutsch zu lernen und wenigstens grundwissen zu deutscher geschichte und so weiter. Falls sie sich strickt dagegen wehren sollte man ihnen mit ’sanktionen’ drohen bis hin zur abschiebung.
    Leider führt dies wieder zu einem Großen Verwaltungs aufwand und auch zu finanziellen problemen.

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